Mein Weg zum Whisky begann…

wie wahrscheinlich bei fast jedem von euch: in der Teenie-Zeit. Jack und Jim, 2 zuverlässige Begleiter auf Partys, allgegenwärtig, immer zur Stelle.

Erst viele Jahre später sollte ich feststellen, dass ich – trotz vieler Liter Whisky-Mixgetränke – keinen blassen Schimmer von dieser Materie hatte. So kam es, dass mein Schwager einen Gutschein für ein Tasting in München bekam. Nach dessen Besuch erzählte er von den Eindrücken, Erlebnissen und Aromen. Kurze Zeit später probierten wir die erworbenen „Neubestellungen“. Wir stiegen gleich richtig ein- mit Laphroaig und Big Peat. Geschmäcker, die mich zuvor eher an „Brand eines Einfamilienhauses“ oder an „Friedhofs-Erde“ erinnerten, begonnen nach kurzer Zeit mein Interesse zu wecken. Mit jedem Schluck eröffneten sich neue Aromen. Der Whisky hatte mich in seinen Bann gezogen.

Ab diesem Moment begannen Recherche und Beschaffung. Recht schnell wurde mir klar: man kann nicht alles probieren, wenn große Flaschen (0,7 Liter) besorgt werden: Erstens auf Dauer zu teuer und zweitens zu große Mengen. Die Lösung boten sämtliche Gruppen auf Facebook. Flaschenteilungen ermöglichten ein schnelles Vorankommen beim Finden neuer Aromen.

Nach mittlerweile ca. 1500 verschiedenen Whiskys würde ich mich als passionierten Whisky-Trinker bezeichnen wollen.

Mein nächster Eintrag wird sich mit dem Weg zur eigenen Facebook-Gruppe und zu Feingeist beschäftigen.

Stay tuned