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Tonic und sein Chinin

Ob pur auf Eis, gemixt im Gin oder auch Wodka oder auch als Filler in einem Cocktail: das Tonic Water ist vielfältig einsetzbar. Doch was ist Tonic eigentlich?

Für eine lange Zeit gab es Tonic Water größtenteils nur von einer Marke, in den letzten Jahren hat sich jedoch der Markt vervielfacht und auch viele kleine Unternehmen vertreiben das erfrischende Getränk. Grund dafür ist die steigende Anzahl der Gin-Destillerien auch bei uns in Deutschland.

Zu früheren Zeiten wurde Tonic auch als Medizin verwendet, denn die Ureinwohner der Anden erkannten schnell die fiebersenkende Wirkung der im Tonic Water erhaltenen Chinarinde. Auch wurde es zu früheren Zeiten als Malaria-Prophylaxe empfohlen, denn damals war der Chiningehalt des Getränkes noch deutlich höher. Bis heute ist nicht genau bekannt, wer Chinin als Erster extrahiert hatte. Wahrscheinlich geht das ursprüngliche Rezept auf zwei französische Apotheker zurück, welche im Jahr 1820 Chinin gewinnen konnten.

Heute darf im Tonic maximal 85mg/l Chinin enthalten sein, selbst wenn der Konsum unbedenklich ist, kann Chinin beispielsweise bei schwangeren Frauen Wehen hervorrufen.